Unser Leistungsspektrum

Veneers in Hamburg


Die sanfte Lösung für natürlich schöne Zähne

Ein harmonisches, natürliches Lächeln – ohne aufwendige Eingriffe, ohne die natürliche Zahnsubstanz zu zerstören: mit hochwertigen Non-Prep-Veneers bringen wir in unserer Hamburger Praxis Zahngesundheit und Ästhetik in Einklang.

Die hauchdünnen Zahnverblendungen aus Keramik können leichte Fehlstellungen, Verfärbungen, kleine Lücken oder unregelmäßige Zahnformen effektiv korrigieren. Ihre natürlichen Zähne müssen dafür nicht beschliffen werden und bleiben vollständig erhalten. Das Ergebnis: ein selbstbewusstes Lächeln, das nicht nur in sich harmonisch ist, sondern mit Ihrem gesamten Selbst übereinstimmt.

Was sind Non-Prep-Veneers – und warum bevorzugen wir sie in unserer Praxis in Hamburg?

Veneers sind sehr dünne Verblendschalen aus hochwertiger Spezialkeramik, oft nur ca. 0,2 bis 0,3 mm dick. Diese werden auf die Vorderflächen der sichtbaren Zähne aufgeklebt. So können Sie Verfärbungen und andere optische Makel kaschieren und Ihrem Gebiss ein harmonischeres Gesamtbild verleihen – ohne dabei die Funktion der Zähne zu beeinträchtigen.

Der entscheidende Unterschied zwischen klassischen und Non-Prep-Veneers liegt in der Vorbereitung: bei klassischen Veneers muss der Zahn vor dem Aufkleben beschliffen werden, weil das Material dicker ist und Platz geschaffen werden muss für die massivere Zahnverblendung. Non-Prep-Veneers sind dünner, wodurch dieser Schritt in der Regel entfällt und der natürliche Zahnschmelz erhalten bleibt. Daher haben wir uns in unserer Praxis für biologisch-ganzheitliche Zahnmedizin am Neuen Wall in Hamburg bewusst auf diese minimalinvasive Veneer-Variante spezialisiert.

Die Vorteile von Non-Prep-Veneers auf einen Blick:

  • Ohne Beschleifen: Zahnschmelz ist kostbar – was einmal durch Erkrankungen oder Beschleifen verloren gegangen ist, kann der Körper nie wieder ersetzen. Für uns ist dies aus biologisch-ganzheitlicher Sicht der entscheidende Vorteil von Non-Prep-Veneers gegenüber der klassischen Methode.
  • Schmerzfreie & schnelle Behandlung: Durch den Wegfall des Beschleifens können Non-Prep-Veneers in den allermeisten Fällen ohne örtliche Betäubung eingesetzt werden. Die Behandlung ist dadurch nicht nur wesentlich angenehmer, sondern es sind auch weniger Termine nötig. Im Gegensatz zu aufwendigeren Eingriffen wie etwa Implantaten gibt es bei Veneers auch keine Einheilphase.
  • Natürliche Ästhetik: Die verwendete Hochleistungskeramik kann nuanciert an den gewünschten Farbton angepasst werden und ist kaum von natürlichem Zahnschmelz zu unterscheiden. Bei den besonders dünnen Non-Prep-Veneers schimmert auch die Originalzahnfarbe leicht durch. Dadurch wirkt das Ergebnis lebendig, nicht künstlich.
  • Reversibel: Da die Zähne für Non-Prep-Veneers nicht verändert werden müssen, können diese bei Bedarf auch wieder entfernt und der Ausgangszustand wiederhergestellt werden – klassische Veneers bieten diese Option nicht.
  • Langlebigkeit: Mit sorgfältiger Mundhygiene zuhause und regelmäßigen Prophylaxeterminen in unserer Hamburger Praxis können Veneers bis zu 10 Jahre halten.

So viele Gründe auch für Non-Prep-Veneers sprechen: Sie haben auch Nachteile, die wir nicht verschweigen möchten. So ermöglicht die geringe Materialstärke beispielsweise ein Aufkleben ohne Beschleifen, schränkt allerdings andererseits die Möglichkeiten zur Kaschierung von Defekten ein. Bei größeren Zahnlücken, Beschädigungen oder Fehlstellungen stößt das Konzept an seine Grenzen. Auch schimmert die natürliche Zahnfarbe ein wenig durch die leicht durchscheinenden Verblendschalen hindurch – das sorgt für einen besonders natürlichen Look, erschwert aber die Korrektur starker Verfärbungen. Dennoch sind wir in unserer Praxis von den Vorteilen der Non-Prep-Veneers mehr als überzeugt und setzen auf diese Methode, wann immer es medizinisch sinnvoll und machbar ist. Sollten Ihre persönliche Ziele und Wünsche damit nicht umsetzbar sein, finden wir gemeinsam eine andere Lösung – und behalten dabei stets Ihren gesamten Organismus und Ihr Wohlbefinden im Fokus.

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Weitere Informationen

Für wen sind Veneers in Hamburg geeignet – und wann empfehlen wir sie?

Veneers sind eine ästhetische Maßnahme. Sie verändern nicht die Gesundheit des Zahns, aber sie können maßgeblich verändern, wie man sich damit fühlt – weil man sein Lächeln wieder gerne zeigt und neues Selbstvertrauen gewinnt. In unserer Praxis am Neuen Wall in Hamburg empfehlen wir Non-Prep-Veneers dann, wenn wir durch die Behandlung eine harmonischere Ästhetik erreichen können, ohne in die gesunde Zahnsubstanz eingreifen zu müssen. Zu solchen Fällen gehören beispielsweise:

  • Hartnäckige Verfärbungen: Zähne, die trotz professioneller Zahnreinigung oder Bleaching nicht den gewünschten Farbton erreichen – etwa durch Antibiotika (Tetrazyklin-Verfärbung) oder Fluorose.
  • Unregelmäßige Zahnformen: zu kurze, zu schmale oder leicht abgebrochene Zähne, die das Lächeln asymmetrisch erscheinen lassen. Auch kleine Risse oder Schmelzdefekte lassen sich durch Veneers schützend abdecken.
  • Kleine Zahnlücken: Kleine Lücken zwischen den Frontzähnen (Diastema genannt) lassen sich mit Non-Prep-Veneers optisch schließen – ohne kieferorthopädischen Aufwand.
  • Leichte Fehlstellungen: Minimale Schiefstände, die das Erscheinungsbild beeinträchtigen, aber keine funktionellen Probleme verursachen.
Harmonisches Zahnbild dank Non-Prep-Veneers in Hamburg

Bioverträglich und harmonisch statt Kunststoff und unecht

Oft werden auch Verblendschalen aus Kunststoff, Veneers to go oder zusammenhängende „snap-on-Veneers“ zum Aufstecken als vermeintlich günstige und attraktive Alternative beworben.

Kunststoff-Verschalungen kommen jedoch laut unseren Erfahrungen nicht an die Qualität ihrer Pendants aus Keramik heran und sehen eben auch künstlicher aus. Bei der to go-Variante werden vorgefertigte Veneers aus Kunststoff auf die Zähne geklebt, sodass keine genaue Abstimmung auf das individuelle Zahnbild möglich ist. Auch von Aufsteck-Veneers, bei denen alle Verblendungen miteinander verbunden sind und wie eine Zahnschiene aufgesteckt werden, raten wir in unserer Praxis in Hamburg ab. Das Volumen der Schiene sorgt für eine auffällige Veränderung im Mund.

Unsere Zahnmedizin am Neuen Wall steht für dezente, natürlich wirkende Resultate.  

Wie ist eine Veneer-Behandlung in Hamburg aufgebaut?

Analyse & Beratung

Wer in unsere Praxis in der Nähe des Jungfernstiegs kommt, soll verstehen, was möglich ist – und was nicht. Deshalb beginnt jede Veneer-Behandlung mit einer ausführlichen Analyse: Zahnstand, Zahnfleisch, Bisssituation, Gesichtsproportionen – ein attraktives Lächeln entsteht nicht durch schöne Zähne allein, sondern durch deren Zusammenspiel mit Zahnfleisch, Lippen und Mimik.

Dr. Nicole Leonhard ist seit mehr als 30 Jahren in der biologischen und ästhetischen Zahnmedizin tätig. Sie weiß genau, worauf es ankommt, und nimmt sich die Zeit, Ihnen alle Optionen und Schritte verständlich zu erklären – nur so können Sie eine informierte Entscheidung treffen.

Digitaler Scan & Planung

Statt eines klassischen Abdrucks arbeiten wir in unserer Hamburger Praxis mit einem zeitgemäßen Intraoralscanner. Mit diesem können wir in nur wenigen Minuten ein präzises 3D-Modell erstellen und Ihre Veneers digital planen. So können Sie bereits im Vorfeld visualisieren, wie das Ergebnis später aussehen wird.

Anfertigung & Anprobe

Wenn Sie mit dem digitalen Entwurf zufrieden sind, lassen wir die Veneers in einem spezialisierten zahntechnischen Labor anfertigen. Anschließend überprüfen wir gemeinsam, ob Passform und Ästhetik Ihren Vorstellungen entsprechen. Erst wenn alles stimmt, werden die Verblendschalen endgültig eingeklebt.

Einsetzen

Vor dem Anbringen der Veneers muss die Zahnoberfläche leicht angeraut werden, um die Haftung des biokompatiblen Keramikklebers zu verbessern. Dieser Schritt ist nötig, beschädigt den Zahnschmelz aber nicht dauerhaft. Nun können die Veneers sorgfältig eingeklebt werden. Bisslage und Ästhetik werden noch einmal kontrolliert, dann können Sie unsere Praxis am Neuen Wall verlassen und Hamburg mit Ihrem neuen Lächeln bezaubern.

Nachsorge

An den ersten beiden Tagen nach der Behandlung sollten Sie auf stark färbende und harte Lebensmittel verzichten. Danach empfehlen wir wie auch sonst eine möglichst zahngesunde Ernährung.

Damit Sie Ihre Veneers möglichst lange genießen können, sollten Sie auf eine angemessene Mundhygiene achten und regelmäßig zur Prophylaxe bei uns in Hamburg vorbeikommen. Gerne geben wir Ihnen im persönlichen Gespräch weitere Tipps zur optimalen Pflege mit an die Hand.

Non-Prep-Veneers – die ideale Lösung für kleinere optische Makel.

Veneers – Alternativen und Ergänzungen in unserer Hamburger Praxis

Non-Prep-Veneers sind für viele ästhetische Wünsche unserer Patientinnen und Patienten eine ideale Lösung. Es gibt jedoch Situation, in denen eine andere oder auch ergänzende Behandlung sinnvoller ist:

  • Bleaching: Wenn lediglich Verfärbungen auf den Zähnen die Optik stören, aber keine Formkorrekturen nötig sind, kann eine professionelle Zahnaufhellung bereits ausreichen.
  • Keramikimplantate: Wenn einzelne Zähne fehlen oder nicht mehr erhaltungsfähig sind, stellen metallfreie Keramikimplantate in der Regel die sinnvollste biologische Option dar. Veneers können anschließend das ästhetische Gesamtbild abrunden.
  • CEREC: Bei größeren Zahndefekten reicht eine einfache Verblendung oft nicht mehr aus. Mit dem CEREC-Verfahren können wir hochwertigen Zahnersatz wie Kronen und Teilkronen in einer einzigen Sitzung planen, anfertigen und einsetzen.

FAQ zu Veneers in Hamburg

Die Kosten für Veneers sind sehr stark von Ihrer individuellen Ausgangssituation abhängig: Wie viele Zähne sollen versorgt werden? Wie aufwendig sind Planung, Anfertigung und Einsetzen? Pauschale Preise lassen sich daher nicht seriös benennen. Was wir Ihnen versprechen können: Wir legen vor der Behandlung alle Kosten transparent offen – ohne Überraschungen. So können Sie ruhigen Gewissens eine bewusste Entscheidung treffen.

Das hängt von Ihrem Lebensstil und einer geeigneten Mundhygiene ab. Werden die Veneers starken mechanischen Belastungen ausgesetzt, etwa durch Kauen auf sehr harten Lebensmitteln oder das Öffnen von Verpackungen mit den Zähnen, können die Verblendschalen beschädigt werden. Unter besten Voraussetzungen liegt die Haltbarkeit von Non-Prep-Veneers jedoch bei mehr als zehn Jahren. Gerne unterstützen wir Sie bei der Pflege mit wertvollen Tipps.

Dennoch sollten Sie damit rechnen, dass die Zahnverblendungen eines Tages erneuert werden müssen..

Bei gesunden Zähnen spricht wenig gegen Veneers. Ist die Zahnsubstanz jedoch bereits stark angegriffen, liegen Zahnfleischerkrankungen vor oder besteht Bruxismus (Zähneknirschen), raten wir von Verblendungen ab. Auch bei starken Fehlstellungen ist zuvor eine professionelle Korrekturbehandlung empfehlenswert.

Wir betrachten Ihren Körper als Einheit und berücksichtigen stets alle Bestandteile im Mund. Vor der Entscheidung erfolgen deshalb immer eine sorgfältige Untersuchung und Diagnosestellung.

Ja – das ist einer der zentralen Vorteile dieser Variante und einer der Gründe, weshalb wir in unserer Hamburger Praxis Non-Prep-Veneers bevorzugen, wann immer es medizinisch möglich ist. Da die Zahnsubstanz nur leicht angeraut, aber nicht beschliffen wird, lassen sich die Zähne in der Regel ohne Probleme wieder in den Ausgangszustand zurückverwandeln und gegebenenfalls mit einer neuen Strategie weiterbehandeln.