Unser Leistungsspektrum

Amalgamsanierung in Hamburg


Amalgamfüllungen sicher entfernen

Amalgamfüllungen wurden jahrzehntelang als Standard gesetzt. Heute wissen wir: Das quecksilberhaltige Material birgt Risiken, die lange unterschätzt wurden – nicht nur für den Mund, sondern für den gesamten Organismus. Wer eine Amalgamsanierung in Hamburg in Betracht zieht, hat meist eine klare Motivation: den eigenen Körper dauerhaft entlasten.

In unserer Praxis am Neuen Wall betrachten wir Amalgamentfernung nicht als rein technischen Eingriff. Wir begleiten Sie von der Diagnose bis zur abgeschlossenen Restauration – sorgfältig, nach bewährten Schutzprotokollen und mit biokompatiblen Materialien. Das Ergebnis: keine Metalle mehr im Mund, stattdessen Keramik, die sich nahtlos einfügt und Ihren Körper nicht belastet.

Amalgamsanierung Hamburg – warum und wann ist die Behandlung sinnvoll?

Amalgam ist eine Legierung aus verschiedenen Metallen, mit dem giftigen Schwermetall Quecksilber als Hauptbestandteil. Dieses wird im Körper zu organischen Quecksilberverbindungen umgewandelt und kann sich im Gewebe und den Organen ablagern. Wie stark einzelne Menschen darauf reagieren, ist individuell sehr verschieden. Manche tragen Amalgamfüllungen jahrzehntelang ohne spürbare Folgen. Andere berichten von Symptomen wie chronischer Erschöpfung, Kopfschmerzen, Konzentrationsproblemen oder einem diffusen Krankheitsgefühl – ohne je einen Zusammenhang mit ihren Füllungen herzustellen.

Eine Amalgamsanierung ist daher in zwei Fällen sinnvoll:

  • Prophylaktisch: Sie möchten vorsorgen, Metallbelastungen minimieren und langfristig auf biokompatible Materialien setzen – unabhängig von konkreten Beschwerden.
  • Symptombezogen: Sie leiden unter unklaren, chronischen Beschwerden und möchten prüfen, ob Amalgamfüllungen eine Rolle spielen könnten.

In beiden Fällen gilt: Eine fundierte Beratung ist der erste Schritt. Denn nicht jede Füllung muss sofort entfernt werden, und der Eingriff selbst sollte nie ungeschützt durchgeführt werden.

Die Vorteile einer professionellen Amalgamsanierung bei uns in Hamburg:

  • Reduktion der Metallbelastung: Quecksilber und andere Metallionen werden nicht mehr kontinuierlich aus alten Füllungen freigesetzt.
  • Biologisch verträgliche Restauration: Wo immer medizinisch möglich, restaurieren wir mit Keramik – metallfrei, langlebig und ästhetisch.
  • Systemische Entlastung: Viele unserer Patientinnen und Patienten berichten nach der Sanierung von spürbar mehr Wohlbefinden. Ob und in welchem Ausmaß das Amalgam hierfür verantwortlich war, lässt sich im Nachhinein nicht immer eindeutig sagen – aber der generelle Zusammenhang ist gut dokumentiert.
  • Ganzheitliche Begleitung: Wir denken über den Zahn hinaus und haben stets Ihren gesamten Organismus im Blick. So kann beispielsweise eine Mikronährstoffanalyse und eine gezielte Supplementierung Ihren Körper gezielt unterstützen – vor, während und nach der Sanierung.
  • Transparente Kosten: Der Preis einer Amalgamsanierung bei uns in Hamburg hängt von der Anzahl der Füllungen und der gewählten Restauration ab. Selbstverständlich legen wir alle zu erwartenden Kosten transparent offen, bevor wir mit der Behandlung beginnen.

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Weitere Informationen

Keramik als Standard – nicht als Ausnahme

Für uns steht fest: Wer eine Amalgamfüllung entfernen lässt, sollte nicht das nächste biokompatible Problem riskieren. Daher restaurieren wir in unserer Hamburger Praxis so gut wie immer mit Hochleistungskeramik – einem Material, das sich in Form, Farbe und Funktion nahtlos in Ihr Gebiss einfügt.

Dabei stehen zwei Wege zur Verfügung:

  • CEREC: Die Keramikversorgung wird auf Basis eines digitalen Abdrucks am Computer geplant, noch in derselben Sitzung gefräst und direkt eingesetzt – ohne zweiten Termin, ohne provisorischen Zahnersatz.
  • Laborrestaurationen: Bei komplexeren Situationen oder wenn eine besondere Anpassung nötig ist, fertigt ein zahntechnisches Labor die Versorgung maßgeschneidert an. Das braucht etwas mehr Zeit – liefert aber in bestimmten Fällen das bessere Ergebnis.

Ob CEREC oder Labor – die Entscheidung treffen wir gemeinsam mit Ihnen, auf Basis Ihres Befunds, Ihrer Wünsche und der medizinischen Ausgangslage. Lösungen mit anderen Materialien kommen nur dann in Betracht, wenn es aus medizinischen Gründen keine biologisch verträglichere Alternative gibt.

Wie läuft eine Amalgamsanierung in unserer Praxis in Hamburg ab?

Beratung & Diagnose

Dr. Nicole Leonhard, die seit mehr als 30 Jahren in der biologisch-ganzheitlichen Zahnmedizin tätig ist, nimmt sich vor einer Amalgamsanierung zunächst die Zeit, Ihre ganz individuelle Krankengeschichte zu verstehen und mögliche Symptome einzuordnen. Gemeinsam mit Ihnen entscheiden wir dann, ob und in welcher Reihenfolge eine Amalgamsanierung sinnvoll ist. Denn: Nicht jede Füllung muss gleichzeitig entfernt werden. Wir planen die Sanierung so, dass Ihr Körper nicht unnötig belastet wird.

Mithilfe moderner Diagnostik – darunter bei Bedarf Digitale Volumentomografie (DVT) und Intraoralscans – verschaffen wir uns ein vollständiges Bild Ihrer Ausgangssituation. Auf dieser Grundlage entwickeln wir einen individuellen Sanierungsplan.

Mikronährstoffanalyse

Fehlende Mikronährstoffe können die körpereigene Entgiftungsleistung beeinträchtigen. Um Ihren Körper vor und nach der Amalgamentfernung bestmöglich zu unterstützen, empfehlen wir eine Mikronährstoffanalyse. So können wir Ihren Organismus mit gezielter Supplementierung bereits im Vorfeld stärken und bei der Ausleitung schädlicher Substanzen helfen.

Entfernung mit Schutzprotokoll

Die Entfernung der Amalgamfüllungen erfolgt in unserer Praxis am Neuen Wall nach bewährten Schutzprotokollen. Diese minimieren die Freisetzung von Quecksilberdampf und -partikeln während des Eingriffs und schützen sowohl Sie als auch unser Behandlungsteam. Konkret bedeutet das:

  • Die Amalgamfüllungen werden mit speziellen Hartmetallbohrern herausgebohrt. Diese entfernen die Füllung in groben Spänen und bei geringer Wärmeentwicklung, um die Entstehung problematischer Amalgampartikel und Dämpfe zu minimieren.
  • Je nach Ausgangssituation kommt gegebenenfalls ein Kofferdam zum Einsatz, eine Membran, welche den zu behandelnden Zahn eng umschließt und vom Rest des Mundraums isoliert. So werden die Schleimhäute geschützt und ein versehentliches Herunterschlucken von Amalgamfragmenten verhindert.
    Zusätzlich verwenden wir bei der Amalgamsanierung in unserer Hamburger Praxis in der Regel einen speziellen Absauger, der am Zahn angebracht wird und alle entstehenden Dämpfe und Späne direkt absaugt.
  • Schutzmasken mit Goldbeschichtung sorgen dafür, dass selbst winzigste Quecksilbermoleküle kaum eine Chance haben, in die Atemwege unserer Patientinnen und Patienten einzudringen – durch die enorme chemische Affinität von Quecksilber zu Gold werden 99 % der Quecksilberteilchen fest in der Maske gebunden.
  • Als zusätzlichen Schutz vor mikroskopischen Quecksilberresten werden die Kavitäten nach der Entfernung der Amalgamfüllungen mit Aktivkohle und/oder Chlorella-Algen gefüllt. Diese Substanzen binden die Metallpartikel und werden dann sorgfältig entfernt, die Kavität im Anschluss gründlich gereinigt und mit Ozon desinfiziert.

Restauration mit Keramik

Wann immer es medizinisch möglich ist, setzen wir bei Zahnrestaurationen auf Keramik: metallfrei, biologisch vollständig verträglich und optisch nahezu ununterscheidbar von natürlicher Zahnsubstanz. Je nach Ausgangssituation erfolgt die Restauration direkt in der Praxis per CEREC-Verfahren – also in einer einzigen Sitzung – oder klassisch über ein erfahrenes zahntechnisches Labor.

Ausleitung & Nachsorge

Auch nach der eigentlichen Sanierung sind wir selbstverständlich weiter für Sie da. Um die Entgiftung Ihres Körpers nachhaltig zu unterstützen, bieten wir systemische Ausleitungen in Zusammenarbeit mit dem IMD Berlin und Heilpraktikern vor Ort in unserer Praxis an. Dabei wird zunächst die konkrete Schwermetallbelastung durch eine Blutanalyse ermittelt und anschließend durch gezielte Infusionen die Ausleitung aus dem Organismus gefördert. Darüber hinaus sichern regelmäßige Prophylaxe-Termine langfristig den festen Sitz der neuen, bioverträglichen Restaurationen.

Ergänzende Leistungen zur Amalgamsanierung in unserer Praxis in Hamburg

Eine Amalgamsanierung ist oft der Startpunkt für ein umfassenderes, ganzheitliches Behandlungskonzept. In unserer Praxis unweit des Jungfernstiegs bieten wir dazu unter anderem folgende Leistungen an:

  • Biologische Zahnmedizin: Wer über eine Amalgamsanierung nachdenkt, sucht häufig eine Praxis, die grundsätzlich anders denkt – weniger reparativ, mehr präventiv, immer mit dem Menschen als Ganzes im Blick. In Hamburg sind Sie damit bei Dr. Nicole Leonhard an genau der richtigen Adresse.
  • CEREC: Dieses digitale Verfahren erlaubt es, Keramikrestaurationen in einer einzigen Sitzung zu planen, herzustellen und einzusetzen – ohne Abdrücke, ohne Zwischentermin. Damit eignet es sich hervorragend, um entfernte Amalgamfüllungen durch biokompatible Keramik zu ersetzen.
  • Ästhetische Zahnmedizin: Wer ohnehin alte Füllungen ersetzt, nimmt dies häufig zum Anlass, auch ästhetische Korrekturen vorzunehmen. Zahnschonende Non-Prep-Veneers, sanftes Bleaching oder individueller Zahnersatz fügen sich dabei harmonisch ins Gesamtbild ein.
Biologisch verträgliche Keramik statt giftigem Schwermetall – Amalgamsanierung in Hamburg.

Ist eine Amalgamentfernung ohne konkrete Symptome sinnvoll?

In unserer Praxis für ganzheitlich-biologische Zahnmedizin legen wir wenig Wert auf blumige Heilversprechen und das Schüren von übertriebenen Erwartungen – stattdessen möchten wir unseren Patientinnen und Patienten auf Augenhöhe begegnen, transparent kommunizieren und ehrliche, realistische Einschätzungen geben.

Daher sei an dieser Stelle gesagt: Eine Amalgamsanierung ist keine Wunderlösung und auch kein Allheilmittel. Wer darauf hofft, dass sich mit der Entfernung alle gesundheitlichen Beschwerden in Wohlgefallen auflösen, kann leicht enttäuscht werden.

Gleichzeitig gilt: Quecksilber ist ein nachweislich toxisches Schwermetall. Auch wenn die tatsächliche Belastung durch Amalgamfüllungen individuell sehr unterschiedlich ist, gibt es aus biologisch-ganzheitlicher Sicht keinen Grund, Metall im Mund zu belassen – vor allem, wenn mit Keramik eine sichere und biokompatible Alternative existiert.

Erfahrungen aus unserer Hamburger Praxis bestätigen: Viele Menschen berichten nach einer professionell durchgeführten Amalgamsanierung bei uns von einem gesteigerten Wohlbefinden. Ob das letztlich ausschließlich auf die Amalgamentfernung zurückzuführen ist oder ob andere Faktoren – etwa die begleitende Mikronährstoffversorgung oder die bewusstere Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheit – eine Rolle spielen, lässt sich im Einzelfall nicht immer klar trennen. Was bleibt: weniger Metall im Körper und eine Restauration, die langfristig definitiv gut verträglich ist.ist, entscheiden wir immer individuell und verantwortungsvoll – pauschale Standardlösungen bieten wir in unserer Praxis nicht an.

FAQ zur Amalgamentfernung in unserer Hamburger Praxis

In der Regel nicht. Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung, sodass Sie während der Behandlung nichts spüren. Wir arbeiten sorgfältig und schonend – auch unser Schutzprotokoll ist so gestaltet, dass es für Sie so angenehm wie möglich ist und dabei dennoch maximale Sicherheit gewährleistet. Wenn Sie unter Zahnarztangst leiden, sprechen Sie uns gerne an – wir finden gemeinsam eine Lösung.

Die Kosten einer Amalgamsanierung hängen von mehreren Faktoren ab: Anzahl der Füllungen, Größe der Kavitäten und die gewählte Restaurationsform. Pauschale Preise können wir deshalb nicht nennen. Was wir Ihnen versprechen können, ist allerdings vollständige Transparenz: Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie eine detaillierte Aufstellung aller zu erwartenden Kosten – ohne Überraschungen.

Das hängt davon ab, wie viele Amalgamfüllungen entfernt werden müssen und wie wir die Sanierung planen. In manchen Fällen können mehrere Füllungen in einer Sitzung entfernt werden. Häufig empfehlen wir jedoch, den Eingriff aufzuteilen, um den Körper nicht zu überlasten. Wie viele Termine sinnvoll sind, klären wir im Beratungsgespräch.

Wie bei allen größeren Eingriffen im Mundbereich muss vor einer Amalgamentfernung sichergestellt sein, dass der allgemeine Gesundheitszustand ausreichend stabil ist. Insbesondere bei akuten Entzündungen in der Mundhöhle ist es nicht sinnvoll, den Körper zusätzlich zu belasten.

Auch während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte eine Amalgamsanierung vermieden werden. Denn trotz aller Sicherheitsmaßnahmen kann ein Übertritt von Quecksilber in den Blutkreislauf nicht zu hundert Prozent vermieden werden – und das Schwermetall kann über Plazenta und Muttermilch mühelos in den Körper des Kindes gelangen. Umgekehrt bedeutet dies: eine Amalgamentfernung vor einer geplanten Schwangerschaft ist doppelt sinnvoll und schützt Mutter und Kind gleichermaßen.